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  • Institut für Geoinformation und Vermessung Dessau

Juli 2019

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KOLLOQUIUM

04. Juli

16:00 Uhr

16:00 Uhr

Thema: "Fernerkundung für die Stadtplanung - was hat München vor?" Zusammenfassung:In Artikeln der Münchner Presse sowie politischen...

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IGV Grillfest

04. Juli

18:00 Uhr

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Traditionelles Grillfest unseres Instituts mit Professoren, Mitarbeitern, Studenten, ehemaligen Kollegen, Alumni und Gästen

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Lehrveranstaltungsende

12. Juli

Ende der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2019

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Hochschulinformationstag Dessau und Campusfest

12. Juli

15:00 Uhr

15:00 Uhr

Unser Institut ist am Hochschulinformationstag in Dessau auf dem Beratungsstand des Fachbereichs Architektur, Facility Management und Geoinformation...

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Nächste Termine:

Messe "Perspektiven"
20. September - 21. September
Messe Vocatium
25. September - 26. September 08:30 - 14:45
Semester- und Lehrveranstaltungsbeginn
01. Oktober

KOLLOQUIUM

Datum: 04. Juli -

16:00 Uhr

Zeit: 16:00 Uhr 18:00 Uhr- 18:00 Uhr

Gebäude 04, Raum 113 (Hochschule Anhalt, Bauhausstr. 8, 06846 Dessau-Roßlau)

Ort: Gebäude 04, Raum 113 (Hochschule Anhalt, Bauhausstr. 8, 06846 Dessau-Roßlau)

Florian Meßner, Leiter der zentralen Luftbildstelle im städtischen Vermessungsamt München

Organisator: Florian Meßner, Leiter der zentralen Luftbildstelle im städtischen Vermessungsamt München


Thema: "Fernerkundung für die Stadtplanung - was hat München vor?"

Zusammenfassung:
In Artikeln der Münchner Presse sowie politischen Diskussionen im Rathaus dominieren neben Problemen im Verkehr und der Luftreinhaltung vor allem die Themen Flächenknappheit und Wohnen. Das seit 1998 mittlerweile zum sechsten Mal fortgeschriebene Konzept Perspektive München regelt mit seinen Kerninstrumenten Nachverdichtung, Umstrukturierung und Neuentwicklung die Münchner Stadtentwicklung.

Die mitunter spannendsten Fragen der heutigen Stadtentwicklung lauten deshalb:

  • Wo befinden sich die letzten Freiflächen der Stadt?
  • Wie verteilt sich die Vegetation im Stadtgebiet?
  • Wie hoch ist das Maß der Bebauung und
  • wo gibt es noch Potenzial für Bebauung oder Begrünung?

Antworten auf diese Fragen können sogenannte stadtstrukturelle Parameter geben, die im Rahmen der Masterarbeit an der Hochschule Anhalt entwickelt wurden. Hierbei handelt es sich beispielsweise um die Berechnung und Darstellung des Vegetationsgrades und der Vegetationsverteilung, des Versiegelungsgrades, des Bauvolumens sowie der Versiegelungseffizienz und des Aufstockungspotentials. Grundlage für diese präzisen und semantisch vielfältigen Karten sind hochaufgelöste Photogrammetriedaten wie True-Orthophotos, digitale Höhenmodelle und amtliche Vermessungsdaten, die mittels objektorientierter Bildanalyse hinsichtlich ihrer Landbedeckung klassifiziert wurden. Die Masterarbeit konnte zeigen, dass sich aus den Photogrammetriedaten und den amtlichen Vermessungsdaten der Stadt München durch die Ableitung von über 20 Landbedeckungskomponenten detaillierte Parameter und Karten entwickeln lassen, die künftig für das gesamte Stadtgebiet erstellt werden. Damit werden die Akteure der Stadtverwaltung über eine verbesserte Datengrundlage verfügen, die einen schnellen Überblick der Stadtstruktur und eine effiziente Detektion vorhandener Entwicklungspotenziale ermöglicht.

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