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  • Institut für Geoinformation und Vermessung Dessau

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GIS-Camp

Die Sommerschule (GIS-Camp) fand in den Jahren 2004 bis 2012 unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Koppers in der kleinen Gemeinde Flossenbürg in der nördlichen Oberpfalz (Bayern) statt. Seit dem Jahr 2013 wird das von Prof. Koppers fortgeführte GIS-Camp jährlich am Hochschul-Campus in Dessau ausgetragen.

Veranstalter des Camps ist das Institut für Geoinformation und Vermessung, durchgeführt wird es vom Institut für angewandte Geoinformatik und Raumanalysen e.V. (AGIRA), einem An-Institut der Hochschule Anhalt.

Hauptzweck des GIS-Camps ist es, dass sich Studierende losgelöst vom üblichen Hochschulbetrieb mit dem Thema GIS befassen. Teilnehmen können nicht nur Studierende mit einer GIS-Grundausbildung (beispielsweise Geoinformatik und Vermessungswesen), sondern auch solche anderer Studiengänge - im günstigsten Falle aus gängigen Studienrichtungen mit "Raumbezug".

Während der 14-tägigen Sommerschule wird großer Wert auf die Verbindung zwischen Theorie und Praxis gelegt. Hierbei kommen moderne Technologien zu Einsatz, die Erfahrungen von Studierenden verwandter Fachrichtungen fließen mit in die Projektarbeit ein. Langfristig werden durch diese Herangehensweise wertvolle semester- und hochschulübergreifende Netzwerke gebildet.

"Die Mischung aus wissenschaftlicher Arbeit und Freizeitaktivitäten fördert die Team- und Netzwerkbildung über das Camp hinaus", untermauert Prof. Koppers eines der Kernanliegen dieser Sommerschule.

Anmeldungen zum GIS-Camp werden unter lothar.koppers@hs-anhalt.de entgegengenommen.