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  • Institut für Geoinformation und Vermessung Dessau

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INTERGEO 2017

26. September

Unser Institut ist auf der "INTERGEO - Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement" mit einem Beratungsstand vertreten.

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INTERGEO 2017

26. September

Unser Institut ist auf der "INTERGEO - Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement" mit einem Beratungsstand vertreten.

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Messe Vocatium

27. September

Unser Institut ist auf dem Messestand des Fachbereichs Architektur, Facility Management und Geoinformation auf der Fachmesse für Ausbildung+Studium...

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INTERGEO 2017

26. September

Unser Institut ist auf der "INTERGEO - Leitmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement" mit einem Beratungsstand vertreten.

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27. September

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GISEK

Wachstum, Widerstand, Wohlstand als Dimensionen Regionaler Energieflächenpolitik


Laufzeit

April 2013 - März 2016

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Lothar Koppers
M. Eng. Tobias Kirschke
M. Sc. Christian Wolff

Fördermittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Beschreibung

Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) und die Energiewende haben eine sehr dynamische Entwicklung in der Nutzung erneuerbarer Energien (EE) in Gang gesetzt, die in ländlichen Regionen mit einer erhöhten Nachfrage nach Flächen für Anlagenstandorte und Biomasseproduktion einhergeht. Die damit konfrontierten Kommunen sind in der Zwickmühle: Sie wollen die Flächen in Wert setzen und an der Wertschöpfung teilhaben, aber auch Wildwuchs, lokalen Widerstand und mögliche Spätfolgen der EE-Nutzung vermeiden. Mit der Verabschiedung der Neuauflage des EEG 2014 wurde das Marktprinzip intensiviert. Flächen stehen bezüglich ihres Energieertrags jetzt deutschlandweit in Konkurrenz zueinander. Die wichtigste Frage für Kommunen und regionale Akteure ist nun, ob die eigenen Flächen mit anderen Flächen bezüglich des Energieertrags konkurrieren könnten. Ein deutschlandweit einheitliches Rating, das diese Vergleichbarkeit leistet, existiert bislang nicht. Hinzu kommt, dass viele Kommunen mit einer derartigen Analyse in Eigenregie zumeist überfordert wären. Im Teilprojekt "GIS-gestützte Energieberatung für Kommunen (GISEK)" soll nun eine Möglichkeit erarbeitet werden, wie Kommunen an diesen strategisch wichtigen Informationen teilhaben können.

Links

w3-energieflächenpolitik.de

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