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  • Institut für Geoinformation und Vermessung Dessau

April 2018

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Semesterbeginn

01. April

Beginn des Sommersemesters 2018

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Lehrveranstaltungsbeginn

03. April

Beginn der Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2018

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Hochschulinformationstag Köthen

14. April

10:00 Uhr

10:00 Uhr

Unser Institut ist zum Hochschulinformationstag in Köthen auf dem Beratungsstand des Fachbereichs Architektur, Facility Management und Geoinformation...

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KOLLOQUIUM

26. April

16:00 Uhr

16:00 Uhr

Thema: "UAV in der Photogrammetrie gestern - heute - morgen"

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Hochschulinformationstag Bernburg

05. Mai

10:00 Uhr

10:00 Uhr

Herr D. Vetter und Herr M. Völzke präsentieren unser Institut zum Hochschulinformationstag in Bernburg auf dem Beratungsstand des Fachbereichs...

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Nächste Termine:

KOLLOQUIUM
26. April 16:00 - 18:00
Hochschulinformationstag Bernburg
05. Mai 10:00 - 14:00
KOLLOQUIUM
17. Mai 16:00 - 18:00

GISEK

Wachstum, Widerstand, Wohlstand als Dimensionen Regionaler Energieflächenpolitik


Laufzeit

April 2013 - März 2016

Ansprechpartner

Prof. Dr.-Ing. Lothar Koppers
M. Eng. Tobias Kirschke
M. Sc. Christian Wolff

Fördermittelgeber

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Beschreibung

Das Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) und die Energiewende haben eine sehr dynamische Entwicklung in der Nutzung erneuerbarer Energien (EE) in Gang gesetzt, die in ländlichen Regionen mit einer erhöhten Nachfrage nach Flächen für Anlagenstandorte und Biomasseproduktion einhergeht. Die damit konfrontierten Kommunen sind in der Zwickmühle: Sie wollen die Flächen in Wert setzen und an der Wertschöpfung teilhaben, aber auch Wildwuchs, lokalen Widerstand und mögliche Spätfolgen der EE-Nutzung vermeiden. Mit der Verabschiedung der Neuauflage des EEG 2014 wurde das Marktprinzip intensiviert. Flächen stehen bezüglich ihres Energieertrags jetzt deutschlandweit in Konkurrenz zueinander. Die wichtigste Frage für Kommunen und regionale Akteure ist nun, ob die eigenen Flächen mit anderen Flächen bezüglich des Energieertrags konkurrieren könnten. Ein deutschlandweit einheitliches Rating, das diese Vergleichbarkeit leistet, existiert bislang nicht. Hinzu kommt, dass viele Kommunen mit einer derartigen Analyse in Eigenregie zumeist überfordert wären. Im Teilprojekt "GIS-gestützte Energieberatung für Kommunen (GISEK)" soll nun eine Möglichkeit erarbeitet werden, wie Kommunen an diesen strategisch wichtigen Informationen teilhaben können.

Links

w3-energieflächenpolitik.de

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